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Verein Deutscher Ingenieure trifft sich im GeoSN

Gruppenbild mit Vertretern des VDI sowie der Hausleitung des GeoSN © GeoSN

Ganz egal, ob eine Ingenieurin oder ein Ingenieur Maschinenbau oder Vermessung betreibt und aus Bayern, Baden-Württemberg oder Niedersachsen kommt – sie alle eint das Interesse an Zukunftstechnologien und innovativer Technik. Und genau das brachte die Vertreter des VDI e.V. (Verein deutscher Ingenieure) am gestrigen Donnerstag ins Landesamt für Geobasisinformation Sachsen. Eingeladen hatte Andrea Nickol, Geschäftsstellenleiterin beim VDI Landesverband Sachsen, die anlässlich einer zentralen Gremiensitzung in Dresden ihre Kollegen aus der ganzen Bundesrepublik zu Gast hatte. Die Gelegenheit wollte sie nutzen, um über neue Entwicklungen im Freistaat Sachsen ins Gespräch zu kommen.
Ein ganz spezielles Interesse galt dabei dem Digitalen Zwilling Sachsen und den damit verbundenen Themen Visualisierung und Anwendungsszenarien für Geobasisdaten. Dabei wurde schnell klar, dass der Fantasie hier praktisch keine Grenzen gesetzt sind - sei es im Kontext Infrastruktur über Bürgerbeteiligung bis hin zum Einsatz in der Automobilindustrie. Von Berufs wegen haben Ingenieure hier sehr viele Anknüpfungspunkte, weil sie gleich ticken und vom Ende her denken wie Geodäten und Geoinformatiker.
Die gestrige Diskussion mit GeoSN-Präsident Ronny Zienert
sowie den Abteilungsleitern Ria Liebscher und Dr. Gunnar Katerbaum wurde sehr intensiv und zukunftsgerichtet geführt. Der interdisziplinäre und länderübergreifende Fachaustausch bekam eine neue Dimension für ein nachhaltiges und langfristiges Miteinander.

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