Auf Vermessungstour an der Landesgrenze | August 2026
Ein weiterer Referatsbesuch in diesem Jahr führte den GeoSN-Präsidenten Ronny Zienert im August an die Landesgrenze zu Thüringen.
Ein weiterer Referatsbesuch in diesem Jahr führte den GeoSN-Präsidenten Ronny Zienert im August an die Landesgrenze zu Thüringen.
Von Sachsen in die Schweiz: Bei einer Fachexkursion blickte das GeoSN hinter die Kulissen von swisstopo, Esri Schweiz, dem Amt für Geomatik und Vermessung der Stadt Zürich und dem Amt für Raumentwicklung des Kantons Zürich. Im Fokus: innovative Geodaten, Digitale Zwillinge, KI und die Frage, wie Vermessung und Geoinformation die Verwaltung von morgen gestalten. Spannende Einblicke, inspirierende Gespräche und jede Menge Ideen für Sachsen.
Anlässlich des 250. Jubiläums der Vereinigten Staaten und des 200-jährigen Bestehens des US-Generalkonsulats in Leipzig trafen sich Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Diplomatie zum transatlantischen Austausch. Mittendrin: das GeoSN mit einem Thema, das auch international Aufmerksamkeit erregt – der Digitale Zwilling Sachsen.
Im Rahmen seines jährlichen Referatsbesuchs inspizierte GeoSN-Präsident Ronny Zienert kürzlich gemeinsam mit Grit Moosdorf und Martin Köhr die bodengebundene SAPOS-Referenzstation in Zinnwald.
Am 27. Juni 2026 konnte die Befliegung des sogenannten Loses Görlitz erfolgreich abgeschlossen werden. »Damit ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Aktualisierung der amtlichen Luftbilddaten erreicht«, sagt Willi Schuster, Referent beim Luftbildservice Sachsen des GeoSN.
Mit der Ausstellung »Wegbeschreibung – Medienkunst und Collagen« setzt das Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN) seine erfolgreiche Reihe »Vermessene Kunst im GeoSN« fort. Zur Vernissage am 25. Juni 2026 lud das GeoSN in seine Räumlichkeiten ein.
Unter dem Motto »GeoIT Solutions in an AI Driven World – Drive, don't be driven« stand die Fachkonferenz GeoIT Days 2026 ganz im Zeichen von Geoinformationen, Digitalen Zwillingen und Künstlicher Intelligenz (GeoAI).
Der 74. Deutsche Kartographie Kongress Ende Mai in Dresden hat eindrucksvoll gezeigt: Kartographie erlebt gerade ein echtes Revival. Nicht trotz der Digitalisierung – sondern wegen ihr.
Jetzt beginnt die nächste wichtige Phase: Der Übergang in den landesweiten operativen Betrieb ab September 2026.
Wie wird eigentlich die Welt vermessen? Wie entstehen Koordinaten, digitale Karten, präzise Navigationssysteme oder moderne 3D-Modelle von Städten und Landschaften? Antworten auf diese Fragen gab es für mehr als 200 Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 11 beim zweiten Aktionstag Geodäsie am 1. Juli in Kamenz.
Das war wirklich genialsozial, wie die beiden Kamenzerinnen Nala und Mirja statt im Klassenzimmer mitten im Behördenalltag aktiv waren. Schließlich galt es, den Aktionstag Geodäsie vorzubereiten und die Vermessungskollegen im Landratsamt Bautzen zu unterstützen.
GeoSN stärkt mit innovativen Partnerschaften den europäischen Dialog. Ein Stadtstaat, ein Freistaat, ein Nationalstaat – die Ausgangslage könnte unterschiedlicher kaum sein. Aber was alle eint, ist die Idee eines europäischen Zwillings bzw. ein Netz von Digital Twins über Ländergrenzen hinweg.
Um den Wald der Zukunft resilient zu gestalten, braucht es vor allem eines: präzise Daten. Ein zukunftsweisendes Leuchtturmprojekt, welches das Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN) gemeinsam mit der M.O.S.S. Computer Grafik Systeme GmbH umgesetzt hat, ist eine echte digitale Revolution im Wald.
Wie gelingt die digitale Transformation von Infrastrukturprojekten in der Praxis? Antworten darauf gab es Anfang der Woche bei der Veranstaltung der buildingSMART-Regionalgruppe Sachsen zum Thema »BIM und Infrastruktur« in Chemnitz.
Vom Schreibtisch direkt in den Pflegealltag: Im Rahmen der Aktion »Perspektivwechsel« besuchte GeoSN-Präsident Ronny Zienert Ende Mai die Sozialstation Freital der Diakonie Dresden.
Unter dem Titel »Eine Frühschicht für meine Lausitz – Gemeinsam Zukunft gestalten« bringt die Sächsische Agentur für Strukturentwicklung GmbH Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Zukunftsentwickler aus Wirtschaft, Kultur und Kommunikationden mit Jugendlichen aus der Region zusammen. Der GeoSN war mit einem eigenen Workshop und der GeoSN-SchulApp dabei.
Achtzehn Monate absolvierte Johannes Trautmann die Laufbahnausbildung als Vermessungsoberinspektoranwärter beim Landesamt für Geobasisinformation Sachsen. Diese schloss er nun erfolgreich am 30. April mit einer feierlichen Zeugnisübergabe im GeoSN ab.
»Was für ein Engagement beim Girls‘Day im GeoSN. Es war für die Mädchen ein interessanter und motivierender Tag.[...] Vielleicht sehen wir ja die eine oder andere zum Praktikum oder zum Studium wieder. Auf jeden Fall sind wir beim Girls‘Day im nächsten Jahr wieder dabei.« sagt GeoSN-Präsident Ronny Zienert.
Auf dem simul+ meets futureSAX Innovationsforum diskutierten Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung Best-Practice-Projekte und präsentierten technologische Anwendungen. Das GeoSN war mit einem Vortrag zum Digitalen Zwilling Sachsen von GeoSN-Präsident Ronny Zienert und einem Stand dabei.
Congratulations. Die GeoSN-SchulApp hat jetzt einen Studienabschluss. Naja, wenn man es genau nimmt, dann ist natürlich Jacqueline Seifert diejenige, die ihren Bachelor kürzlich an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden verteidigt und damit der digitalen Kartenanwendung die Cap aufgesetzt hat. Dazu gratulieren wir als GeoSN und sind begeistert, wie der akademische Nachwuchs die Digitalisierung vorantreibt.
GeoSN macht Geodaten mit Fotobox, Quiz-Counter und Gesprächsrunde auf der Leipziger Buchmesse erlebbar.
Bereits zum siebten Mal traf sich die Fachwelt in Dresden zum BIM.Infra Kongress. Im Fokus stand die digitale Transformation von Bauvorhaben in den Bereichen Bahn, Straße und Energie mittels Building Information Modeling (BIM). Diese Arbeitsmethode bildet Bauwerke über den gesamten Lebenszyklus konsequent digital ab – von der ersten Idee bis zur Wartung.
Der Obere Gutachterausschuss berichtet über Immobilientrends für Sachsens Großstädte im Schlaglicht 2026.
Unter dem Motto »Dare to share« fand in Hamburg eine Tagung der Urban Data Platform statt. Hier gab es spannende Impulse, Austausch und Vernetzung rund um urbane Daten. Unter den ca. 200 Vertreter:innen aus Kommunen, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft waren auch Kolleg:innen vom Landesamt für Geobasisinformation Sachsen und dem Sächsischen Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung.
Der römische ‚Terminus‘ oder auch: »Tag des Grenzsteins« - Was hat der römische ‚Terminus‘ mit unserem GeoSN gemein? Vielleicht bringt ja ein kurzer Blick zurück und in die jetzigen Tätigkeiten eines Referates im GeoSN Licht ins Dunkel.
Die »Vermessene Kunst« hat im GeoSN längst Tradition. Aktuell sind im Dienstgebäude des Landesamtes für Geobasisinformation am Olbrichtplatz Werke der Nachwuchskünstlerin Mandy Hegewald zu sehen. Am 5. März 2026, 15 Uhr findet eine Führung mit der Künstlerin statt.
Besucherrekord bei den Digitalen Welten: Knapp 230 Besucher und zehn Fachaussteller waren beim diesjährigen Fachkongress für Geoinformatik und Geodäsie im Plenarsaal des Dresdner Rathauses dabei. Auch die vier Workshops zu Punktwolken und OGC-Standards am Vortag der Fachtagung in der HTW waren mit gut 100 Interessierten mehr als ausgebucht.
f von x plus Paragraph ist gleich Traumjob! Wer Formeln liebt und einen Beruf mit vielen Möglichkeiten sucht, wurde garantiert bei uns am Stand auf der KarriereStart 2026 fündig.
Der neue Staatssekretär des Sächsischen Staatsministeriums für Infrastruktur und Landesentwicklung (SMIL), Sören Trillenberg, war im GeoSN zu Gast.